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Erste Projektergebnisse im Dialog mit Praxis, Wissenschaft und Zivilgesellschaft diskutiert

FaWeRa-Fachtagung voll ausgebucht

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Professorin Emra Ilgün-Birhimeoğlu begrüßt die Teilnehmenden

Die FaWeRa-Fachtagung im Fachbereich Angewandte Sozialwissenschaften (Öffnet in einem neuen Tab)  war voll ausgebucht und stieß auf großes Interesse. Teilgenommen haben Akteur*innen aus Praxis, Migrant*innenorganisationen, Wissenschaft und Studierendenschaft. Die Tagung bot damit einen interdisziplinären Rahmen für fachlichen Austausch und gemeinsame Reflexion.

Forschungsergebnisse im Mittelpunkt

Im Mittelpunkt standen die ersten Ergebnisse des Projekts Familiale Weitergabe von Umgangsstrategien mit Rassismus (kurz: FaWeRa) unter der Leitung von Prof.in Dr.in Emra Ilgün-Birhimeoğlu (Öffnet in einem neuen Tab) , die im Plenum vorgestellt und diskutiert wurden. In den anschließenden Workshops wurden zentrale Inhalte vertieft, ausgetauscht und reflektiert. Ein besonderer Fokus lag auf der Frage, welche Bedeutung die bisherigen Erkenntnisse für die Praxis haben und welche Impulse sich daraus für die weitere Arbeit ableiten lassen.

Organisation durch Projektteam

Organisiert und durchgeführt wurde die Tagung von Emra Ilgün-Birhimeoğlu gemeinsam mit Nejra Dedić-Demirović, Dilan Bor und Bashir Mirzaii. Die Begrüßung übernahm die Dekanin des Fachbereichs Angewandte Sozialwissenschaften, Prof.in Dr.in Katja Nowacki (Öffnet in einem neuen Tab) , die das Projekt und das Themenfeld unterstützt.

Das Projekt wird aus hochschulinternen Forschungsfördermitteln (HIFF) und Mitteln des Fachbereichs finanziert.

Professorin Emra Ilgün-Birhimeoğlu mit dem Projektteam und der Dekanin Katja Nowacki (links)

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