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Unterkonstruktionen für vorgehängte hinterlüftete Fassaden aus feuerverzinktem Stahl - Teil 2

Schnelle Fakten

  • Weitere Publizierende

    Thorsten Weimar, Hendrik Reißaus, Daniela Ridder-Weßels

  • Veröffentlichung

    • 2024
  • Titel der Zeitschrift/Zeitung

    Stahlbau (1/2024)

  • Organisationseinheit

  • Fachgebiete

    • Architektur allgemein
  • Format

    Journalartikel (Artikel)

Abstract

Die vorgehängte hinterlüftete Fassade (VHF) stellt in der modernen
Architektur eine bewährte Fassadenkonstruktion dar,
die durch die technische Trennung von Witterungs- und Wärmeschutz
bauphysikalische Vorteile verbunden mit hervorragenden
Eigenschaften bei Rückbau und Rezyklierung zeigt.
Nachteilig auf die Energieeinsparung wirken sich die Wärmebrücken
aus, die durch die Wandhalter in der Dämmebene gebildet
werden. Die Reduzierung der Wärmeverluste von vorgehängten
hinterlüfteten Fassaden hängt insbesondere von der
Gestaltung der Wandhalter ab, die bereits in Teil 1 dieses Aufsatzes
vorgestellt werden. Die numerische Simulation der mechanischen
und der thermischen Eigenschaften für Wandhalter
aus feuerverzinktem Stahl im vorliegenden Teil 2 des Aufsatzes
zeigt, dass aus beiden Bereichen unterschiedliche Anforderungen
resultieren. Mit einem kombinierten Ansatz, der über die
erforderliche Anzahl der Wandhalter die Wärmeverluste über
die Fassade für eine definierte Last bestimmt, lassen sich
grundsätzliche Aussagen für die günstigste Gestaltung treffen.

Schlagwörter

DIN 18516

Fassade

Feuerverzinkung

Konsolen

Numerische Simulation

Stahl

Tragfähigkeit

Tragprofile

Unterkonstruktionen

Wandhalter

Wärmedurchlass

Erläuterungen und Hinweise

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