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Max-Ophüls-Platz

Tatort-Premiere: FH lädt zum gemeinsamen Schauen

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Im Sommer 2025 wurde für den aktuellen Dortmund-Tatort am Campus Max-Ophüls-Platz gedreht.

Wenn der neue Dortmund-Tatort „Schmerz" am Sonntag, 22. Februar 2026, seine Erstausstrahlung feiert, wird der FH-Campus Max-Ophüls-Platz zum „Tatort"-Kino: Szenen der Folge wurden hier gedreht – nun lädt die Fachhochschule Dortmund zum öffentlichen gemeinsamen Schauen in die Aula ein.

Für die Dreharbeiten verwandelte sich die FH kurzerhand in eine Polizeistation. Für die Szenen hatte die Produktionsfirma Bavaria den reizvollen Bau des Fachbereichs Design auserkoren und angefragt, ob dort gedreht werden könne – inklusive mehrstündiger Sperrung der Einfahrt. Das FH-Facilitymanagement und das Dekanat des Fachbereichs machten es trotz Prüfungsphase möglich. So wurde der Campus selbst zum Schauplatz der Kriminalhandlung und ist bei der Erstausstrahlung prominent im Fernsehen zu sehen.

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In der Folge „Schmerz" ermitteln Peter Faber (Jörg Hartmann), Rosa Herzog (Stefanie Reinsperger) und Ira Klasnić (Alessija Lause) in einer Mordserie, die tief in die Gewaltgeschichte der Jugoslawienkriege führt . Die zunächst nach einem Streit im Dortmunder Rotlichtmilieu aussehenden Morde nehmen eine dramatische Wendung, als sich herausstellt, dass eines der Opfer wegen Kriegsverbrechen verurteilt wurde und unter falschem Namen gelebt hatte . Für Ira Klasnić wird der Fall zur persönlichen Belastungsprobe, denn ihre eigenen Wurzeln und verdrängte Kriegserinnerungen holen sie ein . Das Ermittlerteam steht vor einer Konfrontation mit alten Loyalitäten, verdrängter Schuld und den Nachwirkungen der Kriege .

Anlässlich der TV-Premiere lädt die Fachhochschule Dortmund alle Interessierten zu einem gemeinsamen „Tatort"-Schauen in die Aula am Max-Ophüls-Platz ein. Studierende, Beschäftigte, Ehemalige sowie Nachbarschaft und Filmfans können die Ausstrahlung dort in besonderer Atmosphäre zusammen verfolgen und die bekannten Orte auf dem Bildschirm wiederentdecken.

Der Dortmund-Tatort ist zudem ab dem 22. Februar in der ARD-Mediathek zu sehen.