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SommerFHest 2026

Angewandte Partyforschung auf dem Campus

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Gut gelaunte Menschen, gekleidet in geschmackvollen Farben – zum Beispiel Orange.

Sommer, Sonne, Sonnenstraße: Auch in diesem Jahr machte das traditionelle SommerFHest der FH Dortmund den Campus zu einem besonders attraktiven gemeinsamen Treffpunkt für Studierende, Beschäftigte, Alumni und Anwohner*innen. Der Eintritt am 10. Juli 2026 war frei – und das Angebot reichhaltig: von Kinderaktionen über Live-Musik auf der Bühne bis hin zu zwei Dancefloors bis in die Puppen.

Schon am Nachmittag schaffte ein vielseitiges Rahmenprogramm beste Stimmung: Der Innenhof wurde zum Spieleparadies mit Torwandschießen, Tischkicker, Tischtennis, Hüpfburg, Kinderschminken, Buttonmaschine, Bastelaktionen und Ausmalbildern. Im Foyer von Haus A gab es ein etwas ruhigeres Angebot mit Schach und einer „FHotoaktion“ für Erinnerungsaufnahmen.

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Am frühen Abend nutzte das Promotionskolleg die große Bühne, um die neuen Promovierenden offiziell willkommen zu heißen und die kürzlich abgeschlossenen Promotionen zu würdigen. Vorgestellt wurden zudem die neue Promovierendenvertretung sowie die Promovierenden, die 2025 mit einer Förderung gestartet waren.

Danach brachte die Gruppe „Klang Salon“ mit Christina Schamei (Gesang), Marco Silvestri (Gitarre) und Moritz Schuster (Saxofon) fein arrangierte, handgemachte Musik in den Innenhof. Das Trio interpretierte Jazz-, Pop- und Soul-Hits akustisch und stimmungsreich – mal entspannt, mal groovig – und schuf den perfekten Soundtrack für den Sommerabend.

Grußworte und Partyhits

Zwischendurch begrüßte Kanzlerin Svenja Stepper – in Vertretung für Rektorin Prof. Dr. Tamara Appel – die Gäste persönlich von der Bühne aus. Direkt im Anschluss heizte die Band COVERNATIXX mit eingängigen Pop-, Rock- und Dance-Nummern weiter ein – die Chartmusik riss das Publikum mit und füllte die Tanzfläche.

Für das leibliche Wohl sorgte wie in den Vorjahren das Studierendenwerk Dortmund – mit Getränkestand, Cocktailbar und Grillstation. Zum Auftakt spendierte das Studierendenwerk eine limitierte Anzahl kostenfreier Bratwürstchen und veganer Würstchen. Weitere Highlights steuerte die Radeberger Gruppe bei: kostenloses „Brinkhoff’s 0,0“ und „Brinkhoff’s Radler 0,0“ als alkoholfreie Erfrischungen, solange der Vorrat reichte.

Late-Night: Zwei Dancefloors, zwei DJs

Ab 22.30 Uhr ging die Party in die letzte Runde: DJ Max Berk legte an den studentischen Arbeitsplätzen auf und garantierte mit seinem breit gefächerten Mix für ausgelassene Stimmung. Parallel brachte Oliver Seifert – FH-Mitarbeiter und leidenschaftlicher DJ – an der Mensaausgabe mit treibenden Techno-Beats die Tanzfläche zum Beben. Die zwei separaten Dancefloors boten für unterschiedliche Musikgeschmäcker genau den richtigen Abschluss.