Welchen Eindruck die FH Dortmund auf Studieninteressierte aus Polen, Rumänien und der Slowakei macht, zeigte sich bei einem Besuch während der Dortmunder Hochschultage: einen Ausgezeichneten.
„Ich kann mir gut vorstellen, hier zu studieren“, sagte die Rumänin Miruna Redes am Ende ihres Aufenthalts. Zuvor war die Elftklässlerin aus Bukarest gemeinsam mit den anderen Besuchenden aus Kielce in Polen und Poprad in der Slowakei durch die Labore der FH Dortmund geführt worden, hatte die Werkstätten kennengelernt und in Hörsälen Lehrveranstaltungen besucht.
Die Gäste erfuhren, wie sie sich bewerben können und wie vielseitig die FH Dortmund Studierende aus anderen Ländern unterstützt. Miruna Redes: „Das war richtig gut organisiert.“
Durch die Stadt
Die Schüler*innen erkundeten darüber hinaus auch die Stadt. Das International Office hatte eine Führung durchs BVB-Stadion „Signal Iduna Park“ und einen Besuch des Bergbaumuseums Zeche Zollern organisiert. Der Ausflug endete mit einem gemeinsamen Abendessen in der Dortmunder Hövels Hausbrauerei.
Biana Bololoi, ebenfalls aus Bukarest, nimmt vor allem ihre Eindrücke aus „den modernen Laboren und den großen Hörsälen“ mit nach Hause, sowie die „aktuellen Themen in den Lehrveranstaltungen, wo es um echte Probleme geht“. Ein Studium an der FH Dortmund können sie sich nun „sehr gut vorstellen“.
Das Projekt „StartING Future“
Mit dem persönlichen Austausch vor Ort stärkt das Projekt „StartING Future“ die internationalen Partnerschaften der Fachhochschule Dortmund und positioniert die Hochschule nachhaltig als attraktiven Studienstandort. Gefördert wird die Initiative durch die DAAD-Betreuungsinitiative Deutsche Auslands- und Partnerschulen (BIDS) bis 2027.